Wasser Archive | Das Gesäuse in der Steiermark
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Wassersport

Wildes, wildes Wasser

Augen auf und durch.

Paddel, paddel durch die türkisen Seiten eines der letzten Naturflüsse Europas, nämlich der Salza? Oder aber auch beim Canyoning mit einem Sprung ins Adrenalin-Glück? Einmal haut- bzw. bootnah das Sausen und Brausen der Enns erleben? Im Gesäuse (der Name kommt ja vom Sausen und Brausen der Enns) haben Wasserratten im Raft, Kajak oder Kanu ebenso viel Spaß wie Bergfex. Nur aus Zucker darf man nicht sein.

Wer ins Wasser will, steht am besten früh auf, denn was gibt es Schöneres, als gleich am Morgen ins kalte Wasser zu springen? Munter ist man dann auf jeden Fall – auch ganz ohne Kaffee, versprochen! Das Wasser der Salza hat dabei sogar glasklare Trinkwasserqualität, da kann man quasi schwimmen und trinken zugleich.

Fettes Grinsen im Gesicht.

Und ist der erste Kälte-Schock erst überwunden, dann klebt das Grinsen im Gesicht, denn so mitten in der Natur ist man selten, nirgendwo ist ein Haus zu sehen, nur graue Felseminenzen und Flussvegetation. Beim Raften sitzen alle in einem Gummiboot und gleiten gemeinsam durch das gurgelnde Wildwasser. Einmal gibt die rechte Seite Gas, dann wieder die linke und zwischendurch horcht man sich Lebensweisheiten und Anekdoten des erprobten Raftingführers an, der im übrigen auch weiß, wo die besten Stellen zum Ins-Wasser-Hüpfen sind. Dort kann man sich dann aus windigen Höhen ins türkise Nass hinunterstürzen. Die weltberühmte „Kerze“ bekommt dabei die beste Haltungsnote, aber man kann sich auch in einem Bauchfleck versuchen. Fühlen tut man sich dabei eher wie ein Michelin-Männchen mit dem schwarzen Ganzkörperanzug, der Schwimmweste und dem Helm. Wer da noch für Eleganz sorgt, der hat sich danach auf jeden Fall ein Eis verdient.

Persönlichkeit im Fluss.

Je nachdem, ob es Frühling, Sommer oder Herbst ist, zeigt der Fluss seine unterschiedlichen Persönlichkeiten. Doch (wer hätte sich das gedacht?) jede Jahreszeit und Stimmungslage hat ihren Reiz. Ganz besonders empfehlenswert ist natürlich der Sommer, wenn das Wasser türkisblau ist und zwischen Wildalpen und Palfau die schönsten Sandstrände an der Salza freigelegt sind. Da kann man sich dann schon die Spots aussuchen, an denen man das nächste Mal einen Badetag einlegt und einen auf ungetrübte Sommerstimmung macht. Am besten sucht man sich dieses Platzerl bei der Wasserlochklamm aus, denn der Blick von dort ist gewaltig. Wer es wilder im Wildwasser haben will, der kommt aber am besten im Frühjahr, wenn das Schmelzwasser aus den Bergen den Fluss gehörig anschwellen lässt..

Paddelglück.

Und wählt man die Enns als Rafting-Projekt, dann erfährt man am eigenen Leib, warum das Gesäuse eigentlich diesen Namen trägt. Man erpaddelt sich diesen Fluss, vorbei an seinen mächtigen, über 1800m direkt aufragenden, steinernen Bergwächtern und hinein in den Nationalpark, dass es nur so rauscht. Ein rauschendes Fest haben auch die vielen bunten Kajak- und Kanufahrer, die wie rote, grüne oder gelbe Smarties durch das weiße Wasser düsen und sich dabei ihres Lebens erfreuen. Lernen kann man hier von echten Profis, vom ersten Paddler bis zur Eskimorolle ist alles machbar.

Wildwasser-BaseCamps

BaseCamp Kajak                                     BaseCamp Kanu

Unsere Wassersportprofis

Rafting Camp Palfau Adventure Outdoor Strobl
 freelife Deep Roots
Up & Down  B A C
Liquid-Lifestyle  Wildwasserzentrum Naturfreunde Österreich 
Sportcamp Wildalpen Uwe Felix
RIVERBUG.ME

 

Rafting

Kopfunter ins Vergnügen. Und beim vielen Paddeln das Lächeln nicht vergessen. Dafür sorgt aber garantiert der Rafting-Guide. Denn der hat flotte Sprüche auf den Lippen, die du bis dato sicher nicht gehört hast. Und ein bisschen Adrenalin darf sein. Fix!

Kajak/Kanu

Viele bunte Kajak- und Kanufahrer lassen sich auf den Gewässern des Gesäuses treiben und haben dabei die Zeit ihres Lebens. Mal schneller, mal langsamer geht’s vorbei an Buchten mit feinstem Sand und Gestein aus mächtigem Konglomerat.

Canyoning

Freunde und Kenner wollen am liebsten nichts anderes mehr tun. Im feschen Neoprenanzug hüpft man von Stein zu Stein und den Wasserfall hinunter. Höhenangst war gestern!

Sprudelnde Sache.

Das Gesäuse und sein wildes Wasser. Es saust und braust und mittendrin: Du.

Wasser Angebote

Highlights aus dem Gesäuse

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BaseCamp Fliegenfischen

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Wilde Unterwasser-Bewohner

Weil das Gesäuse keine Kompromisse macht, sind hier nicht nur die Berge wild, sondern auch seine Bewohner. Ja, selbst die Unterwasser-Bewohner. Und weil hier einfach alles immer Königsdisziplin ist, dekliniert man diese freilich auch beim Fischen durch. Sitzen, werfen, warten kann jeder. Fliegenfischen hingegen will gekonnt sein. Wildfang in der steirischen Wildnis: Das passt. Und wie genau man diesen Fang nun an die Fliege kriegt, das lernt man im Basecamp Fliegenfischen. Wolfgang Windhager leitet das Basecamp und so gern er seine Fische auch im Wasser hat, ein bisschen etwas sollte bleiben von der Idee des Nahrungserwerbs. Wer einen Fisch fängt, darf diesen daher auch mit nach Hause nehmen. Zum Angeben. Und Verspeisen.

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Luchs Trail

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Durch Österreichs wilde Mitte

Wandern in der Gegenwart des Wunderbaren: am Luchs Trail ist das wunderbare Wesen des Luchses zwar zuallermeist nicht sicht- aber dafür umso mehr spürbar. Durchstreift doch dieser neue Weitwanderweg in einer großen Schleife auf zumindest 11 Tagesetappen „Österreichs Wilde Mitte“ im Dreiländereck Oberösterreich, Steiermark und Niederösterreich. Seine Route folgt dabei den ökologischen Trittsteinen der international anerkannten Schutzgebiete Nationalpark Kalkalpen, Nationalpark Gesäuse, Naturpark Steirische Eisenwurzen und Wildnisgebiet Dürrenstein, die heute wieder das Habitat einer stabilen Luchspopulation bilden.

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Gesäuse Hüttenrunde

Von Hütte zu Hütte in bis zu 7 Etappen

„Universität des Bergsteigens“ – so wird das Gesäuse seit den frühen Anfängen des Alpinismus bezeichnet. Wer die legendenumwobenen Berge hier erklimmen kann, kann es überall anders auch – so die Prämisse.

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