Aktivitäten - Sommer | Das Gesäuse in der Steiermark
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Aktivitäten im Gesäuse

Bergsport, Wildwasser, Kultur und vieles mehr.

79gefunden
Buchsteinhaus
Gstatterboden

Buchsteinhaus, 1.546 m

Buchsteinhaus, 1.546 m

Gourmetküche am Berg.

Eine der modernsten Hütten des Gesäuses klebt am Buchstein. Herausragende Küche und coole Architektur vereint sich hier zum gemütlich-genüßlichen Hüttenerlebnis. Von Gstatterboden oder St. Gallen aus nimmt man den Weg mit der Nummer 641 und kommt dann mit müden Wadeln aber vielen Glücksgefühlen am Buchsteinhaus an. Danach kann je nach Belieben ein Gipfelsieg, ein Klettererlebnis oder eine gemütliche Hüttenpartie folgen.

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Grabneralm
Weng

Grabneralm, 1.395 m

Grabneralm, 1.395 m

Kurz vor dem Grabnerstein

Die einen parken das Auto am Buchauer Sattel und wandern entlang des Almlehrpfads hinauf zur Alm mit herausragendem Gesäuse-Rundumblick. Andere kommen mit dem Mountainbike. Eva und Gerhard vom Grabneralmhaus ist beides recht, Hauptsache den Gästen schmeckt’s und sie genießen die Sonnenterrasse. Egal, ob man einfach auf der Alm sitzenbleibt, die Schaukäserei besucht oder weiterwandert, die Grabneralm ist ein echter Gesäuse-Klassiker zum Verweilen und Aussicht anhimmeln.

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Mödlingerhütte, 1.523 m
Johnsbach

Mödlingerhütte, 1.523 m

Mödlingerhütte, 1.523 m

Die perfekte Reichenstein-Kulisse.

Man stelle sich folgendes vor: Eine Bilderbuchhütte vor der Kulisse des Admonter Reichensteins. Drinnen duftet es nach frischen kulinarischen Köstlichkeiten und draußen wartet die gute Höhenluft auf 1.523 Metern. Man kann sich darauf verlassen, dass man hier nach echter Hüttenmanier bewirtet wird und in der lauschigen Hüttennacht gut schläft. Es handelt sich hier übrigens um die einzige Gesäusehütte, die auch vom Paltental aus erreichbar ist!

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Klinkehütte
Admont

Klinkehütte, 1.504 m

Klinkehütte, 1.504 m

Almidylle und Steilfels.

Nirgendwo sonst in den Gesäusebergen sind 2000er leichter erreichbar als jene stolzen Gipfel, die sich rund um die Klinkehütte aneinanderreihen. Und wer nicht so hoch hinaus will, entspannt auf romantischen Almwiesen oder bei einem Rundgang in ...

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Ardning Alm Hütte
Ardning

Ardning Alm Hütte, 1.037 m

Ardning Alm Hütte, 1.037 m

Bosruck - auch ohne Tunnel.

Die Ardning Alm ist ein Platzerl zum Ausspannen, Wanderung planen und sitzenbleiben, denn Karin und Karl sind immer auf Zack, um den Hüttengast mit Speis und Trank zu verwöhnen. Zahlreiche Wanderungen in diesem Gebiet lassen das Herz des Bergfreundes höherschlagen und bei Schnee lacht sich der Skitourengeher ins Handschuhfäustchen, denn die Lage Ardning Alm ist bekannt und die Zufahrts- und Parkmöglichkeit vom Auto ein Plus.

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Wasserlochklamm
Palfau

Wasserlochklamm

Wasserlochklamm

Mit allen Wassern gewaschen.

Ein Highlight in der Region ist die Klammwanderung zum launigen Wasserloch hinauf. Das Rezept dafür: Eine Hängebrücke, viele Holztreppen und –brücken, fünf Wasserfälle, ein atemberaubender Blick auf die Salza und ganz oben vielleicht der Jackpot, dass sich die Schleusen des Mysteriums Wasserloch gerade öffnen. Hört sich waghalsig an, ist aber kinderfreundlich. Obligatorisch: Die Ofenkartoffeln und Waffeln bei der Wasserlochschenke.

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Johnsbacher Almenrunde
Johnsbach

Johnsbacher Almenrunde

Johnsbacher Almenrunde

Auf zur Alm.

Wandern auf die leichte Art und Weise mit viel Juchee und der ein oder anderen Gesäuse Perle startet beim Ebnerkreuz in Johnsbach und heißt Almenrunde. Mit einem gepackten Rucksack, genug Wasserration und den guten Wanderschuhen in den Füßen hantelt man sich von einer Almhütte zur nächsten. Gleich vier bewirtschaftete Almen namens Kölblalm, Ebneralm, Zeiringeralm und Huberalm warten auf die Wanderer voller Gemütlichkeit.

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Heßhütte
Johnsbach

Heßhütte, 1.699 m

Heßhütte, 1.699 m

Man nehme den Wasserfallweg.

Auf 1.699 Metern in der Höh’ wird das Bild der größten und bekanntesten Gesäusehütte eingerahmt vom Hochtor, der Planspitze und dem Hochzinödl. Das sind die Berge, auf die es dann nach der Hüttennacht meist weitergeht. Die Aufstiege über den bekannten Wasserfallweg (für Geübte) oder von Johnsbach zählen aber selbst schon zu den Klassikern unter den Gesäuse-Wanderungen und Hüttenwirt Reini zu den Urgesteinen unter den Hüttenwirten.

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Ennstalerhütte
Gstatterboden / Landl

Ennstalerhütte, 1.544 m

Ennstalerhütte, 1.544 m

Für Alt und Jung.

Von Gstatterboden oder vom Erbsattel geht es durch viel Wald, Wiesen, Weiden vorbei an Schmetterlingen, Kühen und kleineren Blumenmeeren hinauf auf die Ennstalerhütte. Dort wartet eine Stärkung mit Ausblick, bevor dann der Tamischbachturm unsicher gemacht wird. Mit Liebe zum Detail und bequemen Liegestühlen atmet man hier Abenteuerluft. Und auf einmal lebt man dann nur mehr im Moment. Wunderbar!

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Bergsteigerfriedhof Johnsbach
Johnsbach

Bergsteigerfriedhof

Bergsteigerfriedhof

Johnsbach. Eine kleine Kirche steht da ganz allein, ganz nah am Waldesrand. Rundherum: Einer der berühmtesten Friedhöfe weit und breit. Im Bergsteigerdorf Johnsbach weiß man Geschichten zu erzählen, auch die tragischen. Denn am Bergsteigerfriedhof finden jene ihre letzte Ruhe, die im Gesäuse und den Bergen der Welt ihr Leben lassen mussten. Die Grabsteine sind auffallend schön und die ganze Szenerie berührt.

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Naturjuwel Salza
Großreifling / Landl / Palfau

Naturjuwel Salza

Naturjuwel Salza

Schäumendes Salza-Glück

Steile Schluchten, eindrucksvolle Felsformationen und eine farbenprächtige Vegetation. Das ist das Setting für die Salza. Sie schlängelt sich rauschend durch die Naturlandschaft und die berühmte Konglomeratschlucht. Am besten lernt man diese smaragdfarbene Schönheit kennen, wenn man sich in ein Raftingboot oder ein Kajak schwingt und lernt, die Paddel zu bedienen. Denn das sind die besten Abenteuer – in einem der letzten naturbelassenen Wildflüsse Europas.

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Haindlkarhütte
Gstatterboden

Haindlkarhütte, 1.121 m

Haindlkarhütte, 1.121 m

Haus an der steinernen Wand.

Für Gesäuse-Verhältnisse unweit vom Tal aber doch hochalpin liegt die Haindlkarhütte. Egal, ob sie, der Weg oder eine weiterführende Klettertour das Ziel ist: Es wird legendär. Denn am Weg stehen Gämsen und Dolomit-Skultupturen Spalier und bei der Hütte selbst sind es dann die urigen Hüttenwirte, die einem nicht nur gutes Essen auf den Teller, sondern auch ein Lächeln in das Gesicht zauber. Und das in einer Felsarena direkt vor den 1000m direkt aufragenden Hochtorwänden.

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Stiftsbibliothek Admont
Admont

Stiftsbibliothek Admont

Stiftsbibliothek Admont

Das achte Weltwunder.

Der größte klösterliche Bibliothekssaal der Welt wird auch als achtes Weltwunder gehandelt. Ist man in Admont, sollte man diesen wahren Höhepunkt der Barockarchitektur keinesfalls verpassen. Bei 70.000 Büchern, Deckenfresken von Bartolomeo Altomonte und den bekannten Holzskulpturen „Die vier letzten Dinge“ von Josef Stammel kommt man aus dem Staunen nicht mehr heraus. Majestätisch in gold-weiß gehalten, ist die Bibliothek wahrlich einzigartig.

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Fliegenfischen
Großreifling / Johnsbach

Fliegenfischen

Fliegenfischen

Fischen an der Enns in Nationalpark und Naturpark.

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Admonterhaus
Weng

Admonterhaus, 1.723 m

Admonterhaus, 1.723 m

Im Schatten der Admonter Warte.

Fangfrage: Von wo aus kann man Admont am besten überblicken? Die Antwort kann natürlich nur lauten: Vom Admonterhaus! Einen Preis bekommt diese Schutzhütte auf jeden Fall schon einmal von vornherein verliehen: Sie ist die höchstgelegene Schutzhütte im Gesäuse und somit ein erweitertes Wohnzimmer der Haller, Admonter und Wenger. Und natürlich ein Garant für imposante Aussichten.

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Nothklamm
Gams

Nothklamm

Nothklamm

Das beste Sommerloch.

Auf der 700m langen Steiganlage der Nothklamm schwebt man fast über der Schlucht, die der rauschende Gamsbach in die Landschaft gegraben hat. Über Stufen und auf Stegen wandert man über tropfendes bis reißendes Gewässer. Bequem von Gams erreichbar, ist die Nothklamm eine tolle Alternative im Sommer, weil es dort schön kühl ist. Augen aufgesperrt: Wer Glück hat, findet fossile Fundstücke aus längst vergangenen Zeiten.

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